Allgemeine Geschäftsbedingungen Aktiv e.V.

 

§1 Vereinzutrittsregelung

AKTIV e.V. akzeptiert Mitglieder aus unterschiedlichen sozialen Ebenen. Der Zutritt kann nur schriftlich via Formular, Brief, Mail oder per Fax erfolgen. Es bedingt eine Genehmigung des ersten bzw. zweiten Vereinsvorsitzenden und muss demzufolge in der Vereinsvorsitzung bestätigt werden.

Die Kündigung kann fristlos durch den Verein jederzeit widerlegt weden.

 

§2 Verantwortung und Vorteile der Mitglieder

AKTIV e.V. ist kein Verein, der aus finanziellen Gründen gegründet wurde, sondern eine Zusammenführung von Freiwilligen, deren oberstes Gebot die Dienstleistung ist. Demnach gibt es keine Gegenleistung zu den finanziell erbrachten Leistungen der Mitglieder. Zahlungen werden also nicht zurück ausgezahlt. Bei Mängeln, Verspätungen und Absagen der jeglichen Vereinsaktivitäten ist weder der Verein, noch die in der Organisation tätigen Personen verantwortlich. D.h. wiederum, dass man weder ideel, noch fianziell Schadensersatz verlangen kann.

Also müssen die Vereinsmitglieder ihrer Verantwortungen nach bewusst agieren und können nicht – auch in welcher Kategorie sie sich befinden – grundlos nicht erscheinen. AKTIV e.V. Mitglieder sollten nach Nachfrage des Vereins weitere entsprechende ideele und/oder finanzielle Unterstützung, neben ihren monatlichen Beiträgen leisten. Die Mitglieder in dieser Kategorie sollten auch die vom Verein angebotenen  Arbeitsgruppen  und die aktive Teilnahme in den Vereinsbranchen nicht ablehnen.

 

§3 Kategorien der Mitglieder

–       Kategorien des Vereinsmitglied lauten in der Satzung wie folgend:

–       Ordentlicher Mitglied

–       Fördermitglied

–       Ehrenamtliches Mitglied

–       Aktiver Mitglied (gewährleistet den Profit von den geplanten Vereinsaktivitäten und vom Verein)

–       Unterstützender Mitglied

 

§4 Profil des aktiven Mitglieds

Aktive Mitlgieder müssen folgende Attribute nachweisen:

–       Essenzielle Teilnahme an Vereinsprojekten mit unabdingbarem ‘Wir’-Gefühl

–       Ausreifung des sozialen Bewusstseins

–       Offen für eine dynamische Entwicklung

–       Weiterentwicklungspotenzial nachweisend

–       Sollte ein gewisses Image nachweisen, um ggf. den Verein repräsentieren zu können

–       Auffassung von Wissen und Synergie

Wenn ein aktives Mitglied im kaufmännischen Bereich tätig sein sollte, dann muss ein gewisser merkantiler Erfolg zu sehen sein. Zumindest sollte man das Potenzial dazu zeigen

 

§5 (Aktiv) Gruppenbeitrag

Aktivmitglieder sollen dem Verein monatlich mindestens 80€ zahlen. Unter bestimmten Umständen, wie etwa finanzielle Engpässe, neuer Einstieg ins Berufsleben, bevorzugte Mitglieder und geringes monatliches Einkommen, kann der Beitrag veringert oder sogar ganz ausfallen. Diese Entscheidung wird vom Vorstandsvorisitzenden getroffen und vom Vorstand bestätigt.

Bei einem Antrag auf Vereinszutritt kann eine Vereinskategorie gewählt werden. Aber in der Zeit des Auftrages entscheidet der Vereinsvorsitzender – oder evtl. der Vertreter – in welche Kategorie der zukünftige Mitglied passt, demzufolge wird es von Vorstand bestätigt. Alle Mitglieder, deren Kategorie noch nicht fest stehen, sind bis dahin unterstützende Mitglieder.

Um in den Vorstand aktiv teilnehmen zu können, muss man aber ein ordentlicher Mitglied sein. Wenn die Bedingungen für ein ordentliches Mitglied in Erfüllung gegangen ist, müssen die anderen aktiv und ehrenamtlichen Mitglieder eine Entscheidung treffen. Damit ein aktiver Mitglied zum ordentlichen Mitglied ernannt werden kann. Außerdem muss mindestens ein Jahr lang Diensleistungen als ein aktiver Mitglied erbracht worden sein.

 

§6 (Aktiv) Gruppenmitglieder mit Status

Unterstützende Mitglieder werden vom Bezirksvorstand gewählt. Diese Personen werden vom Vorstand als passende aktive Mitglieder angesehen, die über den Verein unzureichend kundig sind und an Vereinsaktivitäten in geringem Maße teilgenommen haben. Solche Personen erhalten inne 6-12 Monaten diesen Status, wobei sie alle Rechte der Mitgliedskategorie entsprechend  erhalten und sich somit im Rechtsbereich vielfältig, aktiv teilnehmen können. Wenn nach der maximalen 12-Monate-Frist kein Antrag erfolgt oder die Person als nicht kompetent genug angesehen wird und demnach auch nicht als Aktivmitglied agieren kann, entfällt somit auch dieser Status.

 

§7 (Unterstützender) Mitglied

Alle weiteren Mitglieder, die im geringen Maße auf irgendeiner Weise dem Verein Unterstützung leisten, zählen als unterstützende Mitglieder.

 

§8 (Unterstüzender) Mitgliedsbeitrag

Unterstützende Mitglieder zahlen einen jährlichen Mindestbeitrag von 100€.

 

§9 Vereinskündigung

Die Kündigung erfolgt in schriflitcher Form. Der jährlich gezahlte Beitrag ist nach Kündigung für das entsprechende Jahr nicht zurück zu verlangen.

 

§10 Bei einer Nichtzahlung des Beitrags

Bei einer Nichtzahlung des Beitrags entscheidet der Vorstandvorsitzender bzw. der Vetreter, welche Entscheidung getroffen werden soll. Die Entscheidung wird dann vom Vorstand genehmigt. Bei einer verspäteten Beitragszahlung tragen die Mitglieder die Verantwortung für extra entstehende Kosten ggf. inklusive Provisionskosten.

 

§ 11 Datenschutz

Alle Daten (Adresse, Telefonnummer, Mail etc.) können an dritte Personen weiteregegeben werden, die vom Verein als vertrauensvoll angesehen werden. Alle Fotoaufzeichnungen, Firmenlogos, Websites, Broschüren, Zeitungen, Zeitschriften etc. die den Vereinsmitgliedern gehören und auf irgendeiner Weise in Kontakt mit dem Verein gekommen sind, können weiterhin ohne Nachfrage des Besitzers benutzt werden. Mitglieder, die eine höhere Datensicherheit verlangen, sollen dies schriflitch mitteilen. Die Genehmigung wird vom Vorstandsvorsitzenden oder Vetretern validiert und dann vom Vorstand genehmigt.

Der Verein kann auf keinen Fall die Daten an dritte Personen und Organisationen verkaufen. Unter solchen Vorwürfen ist der einzige Beweis die Vereinsaufzeichnung.

 

§12 Werbungsfreiheit

Im Vorstand tätige Mitglieder können via Mail, Post, Telefon jegliche Werbungen machen. Das Ziel kann hierbei auch finanziell sein.

 

§13 Vereinsaufbau

(1) Mitgliederversammlung

Die Mitgliederversammlung ist die oberste Einrichtung, bestehend aus den ordentlichen Mitgliedern.

 

 (2) Rhein- Neckar –Vorstand

Der in der Hauptversammlung gewählte Rhein-Neckar Vorstand ist die oberste Vereinsverwaltung. In diesem Vorstand gibt es einen ersten Vorstandvorsitzenden, einen zweiten Vorstandsvorsitzenden,  einen Allgemeinkoordinator, einen Vorstandssekretär und genügende Vorstandmitglieder. Es finden regelmäßig Besprechungen statt. Außerdem werden Beförderung- und Verwaltungsentscheidungen getroffen.

Der Verein befolgt nicht kaufmännische Ziele, aber jeder Vorstandsmitglied ist entweder in einem Bezirksvorstand oder in einer anderen Aktivgruppe tätig. In diesem Vorstand können lediglich nur ordentliche Mitglieder  gewählt werden. Also ist jede Vollstreckung auf den Allgemeinkoordinator zurückzuführen.

 

(3) Allgemeiner Bezirksvorstand

Die höchste Gewalt in einem Bezirk ist der allgemeine Vorstand. Der allgemeine Bezirksvorstand besteht – unabhängig vom Sein eines ordentlichen Mitglieds – aus aktiven Mitgliedern. Diese wählen den Bezirksvorstand und legen Strategien bezüglich der Bezirksprojekten fest.

 

(4) Bezirksvorstand und Projektgruppen

Der Verein führt all seine Aktivitäten durch den Bezirksvorstand und Projektgruppen durch.  Bezirksvorstände und Projektgruppen arbeiten in Kooperation mit dem Rhein-Neckar Allgemeinkoordinator. Es stehen viele Mitglieder zur Verfügung. Der Allgemeinkoordinator ist der Vorsitzende jeder Besprechung. Zu diesen Vorständen können  nur aktive Mitglieder gewählt werden.

 

(5) Allgemeinkoordinationsvorstand

Dieser Vorstand, geleitet von dem Allgemeinkoordinator, ist eine Versammlung von Bezirksverantwortlichen. Es finden regelmäßig Besprechungen statt. Es werden innerhalb der Bezirken die Aktivitäten koordiniert.

 

(6)  Allgemeiner Vollstreckungsvorstand

Dieser Vorstand besteht aus dem Rhein-Neckar-Vorstand, dem Bezirksvorstand und den Projektgruppen. Sie treffen sich mindestens einmal jährlich. Der Vereinsvorsitzender leitet die Besprechung. Jährlich, allgemeine Planungen stehen im Mittelpunkt der Versammlung. Vorschläge werden angeboten.

 

§14  Arbeitsverbot in den Vorständen

Fristlos kündigende und die Arbeit weigernde  Mitglieder können bei einem erneuten Vereinseintritt nicht in den Vorständen, Vollstreckungen und Projektgruppen tätig sein und können und dürfen den Verein nicht repräsentieren, es sei denn, es folgt eine Extraregelung seitens des Vorstandsvorsitzenden.

Der Rhein-Neckar Vorstand und der Allgemeinkoordinator können nicht ohne die Befugnis des Vereins  in anderen Vereinen  an Spitzenpositionen, wie etwa der Vorstand bzw. die Vollstreckung, tätig sein. Wenn es so zu einem Zustand kommen sollte, werden jegliche Rechte präventiv entzogen bis eine Entscheidung vom Vorstand getroffen worden ist. Außerdem werden Vereinsbeitritte im Vorstand ausdiskutiert.

 

§15 Bevorzugte Mitglieder

Diese folgenden Gruppen werden vom Verein bevorzugt:

–       Frauen

–       Dem Verein entsprechende Leistung zeigende Mitglieder und Zivilgesellschaften

–       Universitätsabsolventen der Branchen BWL, VWL, Jura, die Vereinsleitungen darbieten

–       Akademiker, promovierende Absolventen und habilitierende Doktoranten

–       Auszubildene, die in der AZUBI Branche des Vereins tätig sind.